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Unterstützen Sie unsere Freunde und Kollegen aus Ubeda und protestieren Sie gegen die Misshandlungen der Hunde in dem andalusischen Dorf Jodar/Jaen:

Die Tierschutzvereine in Ubeda und Umgebung kämpfen seit langem gegen alle Formen der Misshandlung von Tieren.  Es kommt leider sehr oft vor, dass Hunde zu Hundekämpfen missbraucht werden.  Einbrüche in die Tierheime, um an Hunde zu gelangen die für Hundekämpfe abgerichtet werden können, sind keine Seltenheit und ein Grund warum auch das Tierheim Ubeda hinter dicken Sicherheitsschlössern und 3 Meter hohen Mauern mit Stacheldraht verborgen ist.  Immer wieder werden Galgos gefunden die angeschossen und, wie dieser arme Kerl auf dem Bild, auch noch angezündet worden sind.  Oftmals werden sie an Bäumen aufgehängt und sterben einen grausamen Tod. Vor allem die Gemeinde Jodar in der Nähe von Ubeda hat einen schlimmen Ruf, da gerade dort ca. 300 solcher Grausamkeiten ungeahndet begangen wurden.  Die Polizei und die Einwohner von Jodar verschließen ihre Augen, schauen einfach weg, und so wird die geduldete Misshandlung von Tieren bereits als normal hingenommen.

Die Tierschützer in Ubeda und Umgebung sammeln nun Unterschriften, um diese der Stadverwaltung von Jodar vorzulegen und sie dazu bewegen, dass Verstöße gegen das Tierschutzgesetz endlich strafrechtlich verfolgt und verurteilt werden.  Die Menschen müssen begreifen dass solche Grausamkeiten sowohl ethisch als auch gesetzlich nicht länger geduldet werden und auch Tiere Gefühle und Rechte haben.

Bitte helfen Sie uns indem Sie diesen Brief per Mail an eine Tierschützerin in Jodar senden.  Sie wird alle Briefe sammeln und dann der Stadverwaltung vorlegen.  Durch unsere Unterstützung aus Deutschland können wir die Position der spanischen Tierschützer stärken,  indem wir beweisen, dass diese Grausamkeiten auch im ganzen europäischen Ausland wahrgenommen und verurteilt werden.

Hier nun zuerst die deutsche Übersestzung des Briefes.  Wenn auch Sie mithelfen möchten diese schlimmen Umstände zu stoppen, dann kopieren Sie die spanische Version dieses Briefes (sie finden diese am Ende dieses Berichtes) in eine Email, geben am Ende der Mail Ihren Namen und Wohnort an und senden ihn mit Betreff: JODAR,  an:

                                                             anguisflores@hotmail.es

Sehr geehrte Herren José Luis Angulo und Juan Ruiz,
 
ich möchte meine Abscheu ausdrücken über die Schwere und Häufigkeit der in Ihrem Dorf, Jódar, auftretenden Tiermisshandlungen aller Art.
 
Speziell die Grausamkeit der Vorkommnisse durch das Aufhängen von Galgos, Hundekämpfe, massive Vergiftungen und anderer Misshandlungen, wie zum Beispiel die in letzter Zeit bekannt gewordenen Fälle - Anzünden von ausgesetzten Hunden, von denen bereits zwei Fälle in der Perrera von Ubeda gelandet sind -,  sind die Ursache, dass man Ihr Dorf bereits als das "Horrordorf" unter den spanischen und deutschen Tierschutzorgansiationen und bei allen Menschen kennt, die diesem Thema sensibel gegenüberstehen. 
 
Die genannten Fälle sind zwischenzeitlich nicht nur in Spanien  bekannt, sondern auch in Deutschland habe ich von diesen Fällen gehört und bin absolut entsetzt.  Ich möchte hiermit die spanischen Tierschutzorganisationen in dem Kampf gegen diese Grausamkeiten unterstützen und bitte sie, auf die Verwaltung von Jódar einzuwirken und sie zum Einschreiten gegen diese barbarischen Vorgänge zu bewegen, die mich erschrecken und für die ich mich schäme.
 
Die Stadtverwaltung und die örtliche Amtsgewalt müssen gegen solche kriminellen Handlungsweisen vorgehen, die die spanischen Tierschutzgesetze verletzen. Außerdem fordere ich Sie auf, dass Sie als Repräsentanten der Bürger ein Beispiel geben, damit niemand glaubt, mit solchen Gräueltaten ungeschoren davonzukommen. 
 
Die Art und Weise, wie ein Volk mit seinen Tieren umgeht, ist ein Spiegel seines kulturellen Niveaus.
Bitte unternehmen Sie etwas, unterstützen Sie die Menschen, die versuchen, die Tierschutz-Situation in Jódar zu verbessern, und weisen Sie die hiesige Polizei entsprechend an. Oder wollen Sie den schrecklichen Ruhm, eines der Dörfern in Spanien mit den meisten Tierquälereien zu sein?
 
Ihr Name
Wohnort
Deutschland


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BITTE KOPIEREN UND SENDEN SIE DIE NACHFOLGENDE SPANISCHE VERSION IN IHRER EMAIL:

       
Sres. Don José Luis Angulo y Don Juan Ruiz:

Ante la gravedad y la frecuencia con que en su pueblo, Jódar, se están produciendo todo tipo de casos de maltrato animal, quiero expresar mi más absoluta repulsa ante esta situación.

La especial crueldad de casos de ahorcamiento de galgos, peleas de perros, envenenamientos masivos y todo tipo de maltrato y tortura hacia los animales, entre ellos los más recientes conocidos y denunciados: la quema de perros abandonados, de los cuales se han recibido ya dos casos en la protectora de animales de Úbeda, están haciendo que su pueblo sea conocido como el “pueblo de los horrores” entre las asociaciones protectoras en España y en Alemaniay en general entre todas las personas con una cierta sensibilidad ante este problema.
 
Los casos mencionados están llegando a conocerse no sólo en España sino también en Alemaniay estoy absolutamente horrorizada.  Quiero apoyar con esto a las asociaciones protectoras de animal de España y le ruego que insistan a las autoridades de Jódar a intervenir para tratar de atajar estas conductas bárbaras que me horrorizan.
 
El ayuntamiento y las autoridades locales deben actuar para tratar de erradicar estas conductas delictivas ya que están vulnerando las leyes de protección animal. Además creo que hay que exigir una actitud por parte de ustedes, representantes de los ciudadanos, para que nadie se crea impune al cometer estas atrocidades.

La manera en que se trata a los animales es un reflejo del nivel cultural de una sociedad.
Por favor, actúen ustedes, apoyen a las personas que están tratando de mejorar esta situación en Jódar desde su protectora de animales e intervengan con su policía local para evitar tener el espantoso honor de ser conocidos por ser uno de los pueblos de España en el que más casos de maltrato animal se están produciendo.


Bitte unbedingt NAME, Wohnort und Land angeben




 

www.hunde-ohne-lobby.de
Franz_von_Assisi_Hundenothilfe@yahoo.de